Russland geht in die Offensive an der "Islamischen Staat"

Russland geht in die Offensive an der "Islamischen Staat" | Русская весна

Die Zustimmung des Föderationsrates dem Aufruf des Präsidenten Russlands ueber den Einsatz von Kontingenten der Streitkräfte der Russischen Föderation außerhalb seines Territorums auf der Grundlage der allgemein anerkannten Prinzipien und Normen des internationalen Rechets war die logische Folge der Beendigung der Vorbereitungsphase der russischen Streitkräfte zum Kampf gegen den "islamischen Staat".

Es gab praktisch keine Zweifel, dass Russland seinen langjährigen Verbündeten unterstützt.

Zur gleichen Zeit gibt es keine Rede ueber eine Bodenoperation, wie Wladimir Putin versprochen hat und wie der "Russian Spring" wiederholt erwähnt hat.

Jetzt können wir getrost behaupten, dass das russische Militär die Nachrüstung des Militärflugplatzes in der Nähe von Latakia im Hinblick auf den möglichen Einsatz dort der Fluggruppe de russischen Luftwaffe durchgeführt hat, und die Übertragung von etwa 500 Marines mit militärischer Ausrüstung und Artillerie (Daten Pentagon) erlaubt hat, den Stuetzpunkt selbst zu einer fuer den Terroristen uneinnehmbaren Festung zu verwandeln.

Vor der Küste von Syrien hat man unter dem Deckmantel der Übungen, wie es jetzt immer deutlicher wird, die Marinegruppe der Schwarzmeer-Flotte entfaltet, darunter die Guards- Raketenkreuzer «Moskwa», der in der Lage ist, Kuestenziele in einer Entfernung von mehr als 500 km zu schlagen.

Allerdings fanden die wichtigsten Ereignisse an der diplomatischen Front statt. Die Verhandlungen von Verteidigungs-und Auswärtigungsminister sowie des russischen und US-Präsidenten konzentrierten sich auf Syrien. Natürlich, um nicht Poroschenko zu verärgert, sagte das Weiße Haus, dass die Frage der Ukraine mindestens eine Hälfte der Gesprächszeit von Putin und Obama am 28. September in Anspruch genommen hat. Aber in der Praxis sprach man vor allem über Syrien, was auch der Spitze des russischen Staates bestätigt hat.

Selbst wenn die Parteien einen endgültigen Konsens nicht erreicht haben, sind die Ergebnisse bereits sichtbar: Kerry hat bekanntgegeben, dass der Rücktritt von Assad nicht mehr obligatorisch ist, das Pentagon ändert «den Kurator des russischen Richtung», und der NATO-Generalsekretär würdigte die positive Rolle Russlands bei der Lösung des syrischen Krise. Bereits erwähnt wude die Unterstützung von Moskau durch Teheran und Bagdad, es ist auch die Beteiligung Chinas nicht ausgeschlossen, das in die Region einen Flugzeugträger entsendet hat.

Zur dem eindeutigen Sieg der russischen Außenpolitik zählt die Schaffung von Kommunikationswegen mit den Vereinigten Staaten, Israel, Iran und Irak, um eine Verwechslung bei den Aktivitäten in der Luft von den Flugzeugen unterschiedlicher Laendern zu vermeiden. Darüber hinaus führten die mit der Führung Saudi-Arabiens durchgefuehrten Beratungen auf Indizien zu der Unterstuetzung von Riad der Moskau-Initiative.

In Bezug auf die Legitimität des russischen Vorgehens ist zu beachten, dass Wladimir Putin in New York noch einmal erklaert hat: es koennen nur zwei Gruende für die Durchfuehrung der Operationen gegen den Terroristen in Syrien sein — eine UN-Resolution oder ein Antrag der Behörden dieses Landes.

Der Entwurf der russischen Resolution wurde in der Organisation der Vereinten Nationen von den Vereinigten Staaten kritisiert und durch Frankreich abgelehnt. In Paris glaubt man immerwieder, dass die Entfernung von der Macht des Bashar al-Assad eine Voraussetzung für die Durchführung von Anti-Terror-Operationen unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen sein soll. Also, wie diese Variante des Ruecktrittes des syrischen Führers Frankreich passen wird, wurde deutlich am Beispiel von Muammar al-Gaddafi demonstriert.

Daher können wir abschließen, dass die Rede von dem «zweiten Grund» ist. Das offizielle Amtshilfeersuchen von Damaskus erlaubt Russland, in Syrien zu handeln, ohne Rücksicht auf den Westen, wenn auch unter Berücksichtigung seiner Position.

Ein paar Anmerkungen. Erstens. Russlands Vorgehen in Syrien ist absolut legitim. Wenn jemand das Gegenteil sagt, dann verletzt der Betrieb von Saudi-Arabien in Jemen auch die Normen des Völkerrechts, insbesondere, dass der jemenitische Präsident, im Gegensatz zu Assad, schändlich aus seinem Land geflohen ist und erst dann um Hilfe bei der Unterdrückung der Rebellion und Ruecktritt an die Macht gebeten hat.

Na ja, und Zweitens. Dem Herrn Poroschenko und seinesgleichen sollte nun klar sein, dass, wenn Russland seine Streitkräfte im Ausland nutzt, versteckt es das nicht. Vielleicht stoppt man in Kiew schließlich, das russische Militär wegen der Teilnahme am Donbass- Konflikt zu beschuldigen.

Alexander Wassiliew

Количество просмотров: 225

Медиасеть "Взгляд"