Ukrainische Armee: Ein Drittel aller Tote geht auf Erschießungen durch Armeekollegen und Sauferei

Ukrainische Armee: Ein Drittel aller Tote geht auf Erschießungen durch Armeekollegen und Sauferei  | Русская весна

Ukrainische Armee: Ein Drittel aller Tote geht auf Erschießungen durch Armeekollegen und Sauferei. 

Mehr als ein tausend Soldaten sind im Donbass nicht im Kampf gegen Separatisten gefallen, so der Hauptmilitärstaatsanwalt der Ukraine, Anatoli Matios.

"Ich möchte einige Zahlen nennen: Drei Regimenter, mehr als ein tausend Menschen sind keine Kampfverluste", so Matios.

Zu den Hauptgründen zählte Matios die Erschießung durch eigene Armeekollegen, fahrlässigen Umgang mit Waffen, Unfälle und Herzerkrankungen.

Der Hauptmilitärstaatsanwalt machte einen Fall bekannt, in dem ein betrunkener Armeeangehoriger eine Handgranate in den Ofen geworfen hätte. Dabei seien dreißig Soldaten ums Leben gekommen.

"Dreißig Soldaten waren tot! Zu welchen Verlusten soll ich sie zählen? Welch Ukrainer möchte so was gerne horen?" fragte Matios.

Nach Angaben des Präsidenten Poroschenko seien seit dem Beginn des sogenannten "Anti-Terror-Einsatzes" in der Ostukraine 2269 ukrainische Soldaten ums Leben gekommen.

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