«Wir warten auf die offizielle Entschuldigung des TV-Senders Euronews », — Zakharova (FOTO)

«Wir warten auf die offizielle Entschuldigung des TV-Senders Euronews », — Zakharova (FOTO) | Русская весна

Der offizielle Vertreter des Russischen Außenministeriums Maria Sacharow wies auf die offenherzige Lüge im englischsprachigen Material von Euronews zum Jahrestag der Deportation der Krim-Tataren.

Sacharowa betonte, dass die Unterschiede zwischen der russischen und der englischen News durch die Unaufmerksamkeit des Journalisten nicht zu erklaeren sind, und sagte, dass jetzt Moskau eine offizielle Entschuldigung von TV-Kanal erwartet.

«Wir warten auf die offiziellen Entschuldigungen von dem TV-Sender Euronews.

Ich lese die Website «euronews». Material über den Jahrestag der Deportation der Krim-Tataren und «Feierlichkeiten», die in Kiew an diesem Tag stattgefunden sind.

In der russischen Version heißt es:«Mehr als 200 tausend Tataren wurden von der Krim vom 18. bis 20. Mai 1944 deportiert. Insgesamt waren wegen des Verdachts in Zusammenarbeit mit den Deutschen die Vertreter der 20 ethnischen Gruppen, einschließlich — die Krim-Tataren, Tschetschenen und Armenier gewaltsam versiedelt».

Und fuer das englischsprachigen Publikum klingt die Geschichte so:«Crimea's Tatars are remembering their great national tragedy, the mass deportation by Stalin in May 1944 of more than two million men, women, and children».

Und das ist kein Tippfehler, ist kein Zufall, zugeschrieben überschüssige Null — zwei Millionen in der englischsprachigen Text sind mit den Buchstaben geschrieben.

Dort steht auch geschrieben, dass in der “besetzten” Krim», insbesondere in Bachtschissarai, die Gedenkveranstaltungen anlässlich des Jahrestages der Deportation verboten sind.

Lassen Sie uns die Dinge beim Namen nennen. Es ist nicht Doppelmoral in der Vorlage der Information auf unterschiedliche Zielgruppen, nicht Engagement. Es ist eine Lüge».

Und so schreibt der „Kreml-Propaganda“ in der Person von RIA Novosti über die Aktionen der „Besatzer“:

„Am Mittwoch finden in der Krim die Trauermassnahmen statt, die mit dem Jahrestag der Deportation der Krim-Tataren und anderer Völker von der Halbinsel verbunden sind. Die wichtigsten Veranstaltungen finden am Mittag im Bachtschissaraier Bezirk neben der Eisenbahstation „Sirenj“ (Flieder), von der im Jahr 1944 die Zuege mit Leuten außerhalb der Krim geschickt waren. An der Zeremonie nahmen Vertreter der Regierung und des Parlaments der Republik, Vertreter des Klerus, die Bewohner der Krim teil.“Dieser Platz soll verewigt sein, damit die Menschen kommen und sich an Ihre Familie erinnern koennen auf der Station, wo die Leute von der Krim geschickt wurden",-sagte der Leiter der Republik Sergej Aksenov vor der Eröffnungsfeier. Aksenov teilte mit, dass fuer den Aufbau der Gedenkstätte, die bis zu drei Jahren dauern wird, bereits das Landsstueck hervorgehoben ist, und die Kosten belaufen sich auf rund 14 Millionen Rubel. Er wies darauf hin, dass unter den vorgestellten Projekten die jenigen ausgewaehlt sind, die einige Aehnlichkeit mit der Memorialkomplex des Sowchos „Krasnyj“ in der Nähe von Simferopo haben,der im vergangenen Jahr geoeffnet wurde.

Dieser Komplex,der hier gebaut wird, ist eine gute Initiative, darin werden die Erinnerungen an die tragischen Tage verewigt' - sagte in seiner Rede der Mufti der Krim Emirali Ablajew.

Die Teilnehmer der Zeremonie besichtigten die zukünftigen Projekte des Komplexes, inzwischen ist auf dem Gelände der Gedenkstätte, der Gueter- Wagen auf den Schienen installiert – der Analog der alten Wagen, in denen die deportierten Menschen aus der Krim geschickt wurden. Der Wagen wurde von Jankoi verschoben, wo die Eisenbahn-Mitarbeiter ihn restauriert, renoviert und für die Aufstellung auf der Gedenkstätte vorbereitet haben.

Von der „Desinformation“haben RIA Nowosti sich nur wenig erlaubt – auf dem Website steht es 71-Jahrestag anstatt 72. Aber auf dem Newsstreifen heisst es richtig – 72-er Jahrestag der Deportation.

Die Schluessfolgerungen muesst Euch machen. Nein. Sie persoenlich.

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