Der russische «Rambo» war umgegeben und verbrannte IS-Schläger, indem er das Feuer auf sich lenkte, — Medien England

Der russische «Rambo» war umgegeben und verbrannte IS-Schläger, indem er das Feuer auf sich lenkte, — Medien England | Русская весна

Die britische Zeitung “Mirror” veröffentlichte einen Artikel über den Tod des russischen Spezialeinheitenoffiziers in Syrien unter der Überschrift «Der rusische „Rambo“ hat die IS- Terroristen abgetrieben, indem er, von den Dschichadisten umgeben, das Feuer AUF SICH gelenkt hat».

«Russischer Frühling» hatte zuvor über den Tod eines Offiziers der Spezialeinheiten Russlands berichtet, eines der Ersten die traurige Nachricht veröffentlicht hat.

«Ein mutiger russischer Soldat der Special Forces, der eine selbsständige Aufgabe erfült hat, wie Rambo, starb als Held, die ISIL-Kämpfer vernichtend, indem er den Luftangriff auf sich gelenkt hat. Der fruchtlose Offizier hat die russischen Luftangriffe auf die IS- Positionen bei der antiken Stadt Palmyra in Syrien korrektiert, als er von Terroristen umgegeben war. Er war nicht bereit ohne den Kampf zu sterben, und lenkte den Luftangriff auf den Ort seiner Verlagerung, wonach er im Epizentrum der Explosion umgekommen war», — so schrieb der britische “Mirror”.

Die britische Zeitung führt auch die Worte des offiziellen Vertreters der Russischen Streitkräfte an: «Der Offizier der russischen Spezialeinheiten ist bei Palmyra bei der Erfüllung der speziellen Mission ums Leben gekommen, indem er die Richtung der russischen Luftangriffe auf die IS- Ziele korrigiert hat. Der Offizier starb eines Heldentotes, indem er das Feuer auf sich selbst lenkte, nachdem er von den Terroristen umgegeben war».

Es ist bemerkenswert, in welchen Ausdruecken die englischen Journalisten die letzten Minuten des Lebens und der Tod eines Russischen Offiziers beschreiben: «der Russische Rambo», «nicht ohne Kampf aufgeben zu wollen», «nicht in die Gefangenschaft aufgeben zu wollen».

In der Kopfzeile werden die Worte «AN SICH» in Großbuchstaben geschrieben, so schockierte es die Briten.

Die Angelsachsen denken nicht daran, sogar vielmehr, sie wissen nicht, dass in jedem russischen Soldaten das Blut der Helden unseres Krieges fliesst.

Sie wissen nicht, dass diejenigen, die jetzt bis zum Tod auf der Donbass stehen und sich Palmyra nähren, in der Kindheit über das Gras gelaufen sind, das durch das Blut unserer Gefallenen im großen Vaterländischen Krieg gesät ist.

Sie wissen nicht dass hinter jedem Russen in der Schlacht Sergey Cherepanow, Alexey Cherkasov, Makar Bibikow, Anton Schewelew, Iwan Gawrilow und Tausende von namenlosen Helden stehen.

Und wenn Sie hinter dem Rücken des russischen Soldaten sind, so ist vor ihm — nur der Sieg.

Auskunft der «Russischen Frühling»

Cherepanow Sergey Mikhailowitsch (1916-1944) — Am 24. Januar 1944 hat der Abteilungskommandant des 1249-REGIMENTES 377.der Infanterie-Division (59-Armee der Leningrader Front) Cherepanov S. M. als Erster in den Dorf Poddubje (Nowgoroder Gebiet) eingebracht und mit der Handgranate den Maschinengewehr des Feindes vernichtetet . War in die Brust verwundet, verliess aber das Schlachtfeld nicht. Nach mehreren Angriffen der Faschisten blieb der Sergeant Cherepanow allein — seine Kameraden wurden getötet. Mit dem gutgezielten Feuer aus dem Handgewehr, fuhr er fort, die Faschisten zu vernichten. Und wenn die Munition zu Ende war, sprengte er mit der letzten Granate sich selbst und die ihn umgebenden Feinde. Es geschah am 24.01.1944 . S. M. Cherepanov ist im Dorf Poddubje Nowgoroder Gebiet begraben. Durch das Dekret des Präsidiums des obersten Sowjets der UdSSR vom 5. Oktober 1944 wurde Sergeant S. M. Cherepanov (posthum) mit dem Titel “Held der Sowjetunion” ausgezeichnet.

Tscherkassow, Alexej Iwanowitsch (1914-1980) — der Kommandeur der Abteilung 392-TEN des Pionierbataillons (232-Schützendivision, die Woronescher Front), Der Senior Sergeant Tscherkasov zeigte beim Ueberschreiten des Dnjepr in der Region Wyschgorod (Kyiv Region)Heldentum. Er hat als einer der Ersten in dem Bataillon Anfang Oktober 1943 in der Nacht unter dem Feuer des Gegners auf dem Boot seine Abteilung über den Dnjepr uebersetzt und auf dem rechten Ufer des Flusses fest geankert. Auf sich das Feuer des Feindes lenkend, trug er dem erfolgreichen Starten der Ueberquerung des Flusses bei. Tapfer wirkte er auch auf der Ueberfahrt, reparierte schnell die Boote, wodurch er die Befestigung der Einheiten auf dem rechten Ufer sicherte. Am 10. Januar 1944 wurde der Senior Sergeant A. I. Tscherkassow mit dem Titel “Held der Sowjetunion” ausgezeichnet.

Gawrilow Iwan Samsonowitsch (1913-1944) — Geboren in der Ortschaft Makeevka (jetzt Stadt Makeewka, DNR) in der Familie eines Bergmanns. Im Oktober 1943 hat Kommandeur I. S. Gavrilov mit den Soldaten seiner Abteilung als Erster auf den rechten Ufer des Dnjepr in der Gegend von Zhukovka (südlichen Vorort Kiews) versteckt von dem Feind uebersetzt. Durch den plötzlichen Wurf hat man die Faschisten aus Ihren Positionen gepraegt und, das Feuer auf sich lenkend, half man den anderen Einheiten, den Dnjepr erfolgreich zu überqueren. Am 29. Oktober 1943 bekam Gawrilow den Titel “Held der Sowjetunion”.

 


*Die verbotene Terrororganisation in der Russischen Föderation.

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