Israel hat geschworen, Syrien weiter zu schlagen

Israel hat geschworen, Syrien weiter zu schlagen | Русская весна

Die Israelis, die formal keine Teilnehmer des Konflikts in Syrien sind, treten aktiv auf der Seite der oppositionellen Kräfte auf.

Das Ministerium der Verteidigung Israels liefert Waffen und Munition den Gruppen der syrischen bewaffneten Opposition über die Grenze mit Syrien im Gebiet der Golanhöhen. Ein erheblicher Teil wird unter dem Deckmantel der humanitären Lieferungen in die Ansiedlungen gebracht, die unter der Kontrolle der Terrororganisation «Dzhabhat en-Nusra» sind.

Die Rebellen bekommen auch vom israelischen Geheimdienst großzügig nützliche Informationen und, laut einigen Berichten, haben die Möglichkeit, militärische Ausbildung in Israel durchzuführen oder Hilfe von den israelischen militärischen Ausbildern und Beratern zu bekommen.

Außerdem leistet Tel Aviv den verletzten Rebellen medizinische Hilfe.

Seit 2013 hat man die primäre medizinische Versorgung den Rebellen, die während der Kämpfe gegen die Regierungstruppen verletzt wurden, auf dem von israelischen Truppen eingenommenen Territorium der Golanhöhen, in einem speziell für diese Zwecke entfalteten Feldlazarett der IDF geleistet. Dabei ist die Rede von den Kämpfern sowohl der syrischen Opposition als auch der terroristischen Gruppierung «Dzhebhat en-Nusra» (die Filiale von «Al-Qaida» in Syrien).

Das letzte Mal erfolgte die Massen-Evakuierung der Verletzten in dieses Lazarett im September 2016, während der letztlich erfolglosen gemeinsamen Offensive der Opposition und Dschihadisten auf das Druzen-Dorf Hader und die Positionen der syrischen Truppen bei der Stadt El-Baath in der Provinz Quneitra.

Die Verwundten, die ernsthafte (lange) Behandlung brauchten, wurden in zivile Krankenhäuser und Militärkrankenhä user auf dem Territorium von Israel selbst gebracht. Zum ersten Mal wurde ü ber diese Regelung im April 2013 bekannt, als der Verteidigungsminister

Moshe Yalon und die Abgeordneten des Knessets davon erzaehlt haben..

Seit dem Beginn der syrischen Krise haben allein militär-medizinische Institutionen Israels mehr als 2,5 Tausend verwundete Oppositionskämpfer eingenommen, davon wurden bis zu 1,5 Tausend Menschen im militärischen Krankenhaus «Nacharija» behandelt. Die Hospitalisierung der schwer verwundeten Kämpfer aus
den südlichen Provinzen Syriens erfolgt in die Krankenhauser «Rambam» in Haifa, «Ziv» in Safed und «Poria» in Tiberias im Norden Israels.

Insgesamt wurden auf diese Ziele bis Ende 2016 nicht weniger als 75 Millionen US-Dollar ausgegeben, 13,5 Millionen davon. wurden von der israelischen Regierung direct gegeben.

Solche Maß nahmen gegen Damaskus sind nicht nur mit dem Wunsch verbunden, das syrische Regime, das um die fü r Tel Aviv strategisch wichtige Golan-Höhen ringet, zu schwächen oder zu vernichten, sondern auch mit dem Wunsch, den direkten Zugang der pro-iranischen Einheiten der libanesischen «Hisbollah» zu der israelischen Grenze auf dem Golan nicht zu erlauben sowie der Stärkung der Position von Teheran in der Region entgegenzuwirken.

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