Neurusslands ausländische Freiwillige kämpfen gegen den US-Imperialismus

Neurusslands ausländische Freiwillige kämpfen gegen den US-Imperialismus | Русская весна

Dass am bewaffneten Konflikt im Südosten Neurusslands ausländische Staatsbürger teilnehmen, ist bei weitem kein Geheimnis. Ausländer kämpfen sowohl auf Seiten des Kiewer Regimes, als auch in den Einheiten, die für die Unabhängigkeit der jungen Volksrepubliken — der VRD und der VRL — Neurusslands kämpfen.

Während allerdings Kiew in erster Linie Söldner einsetzt, so sind es auf Seiten Neurusslands in der Regel ideelle Freiwillige. Revolutionäre, Idealisten, Menschen linker Überzeugungen, die man mit Che Guevara vergleichen kann. Mit einem dieser Freiwilligen, der aus dem glücklichen bourgeoisen Frankreich in den Donbass gekommen ist, sprach Oleg Schenderjuk, Europa-Korrespondent des Projekts «Russkaja Idea», wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Wirtschaftsfachschule Toulouse und der New York University. Eines Tages sagte mir mein Freund, ein Franzose, der sich für Russland interessiert: «Weißt du, sage doch den Deinen in der Heimat, dass nicht alle Franzosen etwas gegen sie haben. Wir sind natürlich überschwemmt mit Propaganda, aber es gibt auch solche wie mich, für die Russland eine Alternative für die Weltordnung darstellt, in der Amerika dominiert. Einige meiner Freunde kämpfen sogar auf der Seite von Neurussland!»

Die Duetsche Kämpferin Margarete Seidler verteidigt Donezk gegen den NATO-Faschismus.

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