Nationalisten in Kiew: Fackelmarsch zu Ehren von Bandera (VIDEO)

Nationalisten in Kiew: Fackelmarsch zu Ehren von Bandera (VIDEO) | Русская весна

Fackelzug auf den Maidan: In der ukrainischen Hauptstadt Kiew marschieren zur Zeit über zehntausend rechtsradikale Regierungsanhänger anläßlich des Geburtstages von Stepan Bandera. Im aktuellen Konflikt in der Ukraine ist Bandera eine besondere Reizfigur. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er  an der Seite Hitlers.

Damit zeigt sich wieder einmal sehr deutlich das aktuelle Nazi-Problem der Ukraine: Diese sind beispielsweise in der aktuellen Kiewer Regierung vertreten und kämpfen auch an der ostukrainischen Front mit eigenen Nazikampfverbänden (siehe Screenshots unten). In Deutschland werden die ukrainischen Nazis vor allem von den Grünen und der CDU/CSU unterstützt.

Viele Mitglieder der rechtsnationalen Swoboda-Partei sehen Russland heute als Feind. Darum durchgellen jetzt in Kiew antirussische Kampfparole, darum brennen die Fackeln im Stadzentrum. Das ist kein Mittelalter, das ist die Gegenwart der Hauptstadt des Landes das nach Europa will.

Viele Kämpfer des rechten Sektors, die am Umsturz in Kiew Anfang 2014 beteiligt waren, sehen Bandera als Vorbild. Sie nahmen an dem Fackelzug in Uniform teil.

Während des Fackelzuges zwei russische Journalistinnen (Lifenews) sind Opfer des Übergriffs von der Seite des Extremisten geworden. Die Apparatur ist gebrochen, Aleksandra Uljanowa und Zhanna Karpenko haben Körperbeschädigungen.

Nazikämpfer der Kiewer Regierung an der Front im Osten der Ukraine.

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