Die Mitteilung des Informationsbueros Novorossija. 01. Januar 2015

Die Mitteilung des Informationsbueros Novorossija.  01. Januar 2015 | Русская весна

Waehrend des Tages gab es keine Anzeichen für die Ableitung von den Ukro-Nazis der Kampfeinheiten, der schweren Waffen und Militärtechnik von der Linie der Berührung mit den Verteidigungstruppen von Donbass, sowie keine wesentlichen Aenderung in der Dislozierung die Junta-Einheiten.

Die Nazis setzen fort, die Waffenstillstandregime zu verletzen. Waehrend der forigen Neujahrnacht hat man nicht weniger als sechs Faelle der Verletzungen der frueher angelangten Vereinbarungen von Faschisten fixiert:

um 22.05 und 01.03 wurden die Volkswehrpositionen nahe Gorlowka aus Artilleriegeschuetzen und einem Pamzer beschossen;

um 23.45 gerieten die Positionen der Volkswehr nahe Volovo-Zentr (nord-westlicher Rand von Donezk) unter das Artillerie-und Minenfeuer;

um 00.25 haben die Nazis die Einheiten des Verteidigungsministeriums der VRD in der Naehe von den Kohlengruben Nr.6 und 7 aus Minenwerfern befeuert;

um 03.45 wurden die Volkswehrpositionen nahe der Kohlengrube Gagarina aus Minenwerfern beschossen.

Es gibt keine Verluste. Kein Gegenfeuer wurde eroeffnet.

Laut den Angaben des Nachrichtendienstes sind nach Artjomowsk die Einheit von “Prawyj sector” angekommen, um die Leute auszusuchen, der Volkswehr sympatisieren. Waehrend des Tages wurden mehr als zehn Einwohner festgenommen und in einer unbekannten Richtung weggebracht. Die Situation hat sich wesentlich nicht geandert.

Es sind aber nicht weniger wie zwoelf Faelle der Verletzung dieser Regime von der ukrainischen Arme fixiert:

um 19.20 gerieten die Positionen des Verteidigungsministeriums der VRL nahe Rajowka unter das Artilleriefeuer;

von 21.25 bis 01.10 wurden die Positionen des Verteidigungsministeriums der VRD, die sich nahe “Volvo-zentr”(nord-westlicher Stadtrand von Donezk) befinden, aus der Richtung von Peski dreimal aus Minenwerfern und Handfeuerwaffen beschossen;

um 18.05 und 19.50 haben die Nazis aus der Richtung von Schastje die Einheiten, die sich nahe Wjesjolaja Gora verteidigen, aus Handfeuerwaffen beschossen;

um 21.20, 21.45 und 23.25 wurden aus der Richtung des Wohnortes Schumy die Positionen der Volkswehr nahe Gorlowka und der Kohlengrube namens Izotow aus Panzer-und SPW- Geschuetzen befeuert;

um 23.25 geriet die Kohlengrube Nr.67 unter das Minenfeuer. Die Bergleute waren gezwungen, in der Nacht zweks Sicherheit in der Grube zu bleuben;

um 00.30 wurde der Stadtrand von Dokutschaewsk aus Minenwerfern befeuert;

um 20.30 haben die Faschisten die Siedlungen Prischib und Smeloje aus Minenwerfern beschossen.

Die Information ueber alle Beschusse war den Vertretrn der OSZE uebergeben.

Laut der Mitteilungen der Ortsbevoelkerung ist in der Nacht in Richtung Bulawinskoje (42 km nord-westlicher von Donezk) die Panzerkolonne (bis 20 Panzer und SPW-s) gezogen.

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