Eine ukrainische Neonazistin rief auf, russische Journalisten "gnadenlos zu zerstampfen"

Eine ukrainische Neonazistin rief auf, russische Journalisten "gnadenlos zu zerstampfen" | Русская весна

Anhängerin der rechtsradikalen Gruppierung "Rechte Sektor" Marussja Sweroboj rief ihre Verbündete auf, russische Journalisten zu verprügeln.

Laut Sweroboj sollte man mit russischen Journalisten und vor allem mit Journalistinnen, härter umgehen:

Journalisten aus Kazapien (ukrainisches Beleidigungsbegriff für Russland) wissen, dass sie hier (in der Ukraine) nicht geschlagen werden, darum kommen auch die Frauen hierher. Folgender Vorschlag - sie sollen gnadenlos zerstampft werden, wie auch weibliche Journalisten, damit sie Angst haben her zu kommen, um das zu bekommen worüber die trotzdem schreiben werden! Bitte, verrät die russischen Journalisten an die Rechtsektormitglieder, wir haben jemanden den wir gegen die austauschen können

- schrieb die Rechtsradikale auf ihrer Seite im sozialen Netzwerk.

Sweroboj hat unter anderem erklärt, dass es angebracht ist die russischen Journalisten bis zum Austausch als Arbeitskraft einzusetzen:

Meine Helfer im Hinterland werden mit offenen Armen die sich verirrten Kazapen in Empfang nehmen. Sie wollen auch im Hinterland viel nützliche Arbeit erledigen. Und da kommen die eigenständig hierher und bringen Geschenke mit.

Wie schon berichte,t wurde während eines Fackelzuges zu Ehren des 106. Jahrestages der Geburt von UPA Anführer Stepan Bandera am 1 Januar in Kiew ein Journalisten Team von LifeNews angegriffen. Die Polizei hielt es nicht für notwendig sich einzumischen.

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