Kriegsübersicht: Seit vier Tage erbebt Donbass von Artilleriesalven - Wohngebiete und Positionen der Volkswehr unter Beschuß

Kriegsübersicht: Seit vier Tage erbebt Donbass von Artilleriesalven - Wohngebiete und Positionen der Volkswehr unter Beschuß | Русская весна

Donezk und anderen Städten der VRD erbeben von Artilleriesalven vierten Tag in Folge. Als Ergebnis der ukrainischen Beschuße es geben Gefallenen und Verwundeten. Laut Angaben am 12.Januar um 18.00 nur in dem Kujbischewskij-Bezirk der Donezk 14 Bewohner ums Leben gekommen sind, vor allem in der Siedlung Asotnij.

Um die Beschuße der Wohngebiete im Donbass zu rechtfertigen, das Verteidigungsministerium der Ukraine verschiedene Anlässen erfindet. Es wurde zum Beispiel erklärt, daß das Volksaufgebot in Donezk hätte schwere Raketenflammenwerfer TOS-1 Buratino von russischer Produktion bekommt.

Dieselben Informationsquellen berichteten, daß am 12. Januar in dem Donbass die Anzahl der «Kämpfer» den Betrag der ATO-Kräfte überschritten hätte. Wenn sie diese Armada mit Feuer nicht gießen würden, dann würde sie in die Offensive gehen, und das Hauptquartier der ukrainischen Sicherheitsbehörden könne das zulassen nicht.

Die Taktik der Kräfte der «Strafoperation» zeigt, daß sie nach wie vor setzen ihren Hoffnungen auf dem Artillerie- und Mörserfeuer. Gemessen an der Zahl der Todesopfer und zerstörten Häuser, auch bemerkenswert, daß die Hauptziele der ukrainischen Kanoniere sind noch immer die Wohngebiete.

Nun aber sollte nicht ausgeschlossen werden, daß das massive Artilleriefeuer darauf gerichtet wird, die Positionen des Volksaufgebots zu unterdrücken.

Auf ihre Bemühungen um die Positionen der Artillerie- und Mörsereinheiten des Volksaufgebots zu identifizieren, deuten auch so häufige Flüge der ukrainischen «Drohnen», die in den Himmel über Schachtarsk und Gorlowka zu sehen sind.

In Gorlowka am 12. Januar Artilleriefeuer donnerte unaufhörlich. Viele Artilleriegranaten explodierten in der Nähe der Stadtbushaltestelle. Mit Granatenfragmenten wurde, insbesondere, das Dach des 5-stöckigen Gebäudes beschädigt, das war in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts gebaut.

Zu dieser Zeit auf dem Dachboden des Hauses war einer der Bewohner, der ging nach oben, um die auf dem Dach installierte Parabolantenne und die Kabel zu untersuchen. Aber es gab eine weitere Explosion — und der Mensch wurde durch Granatsplitter verletzt. Der Verwundete wurde ins Krankenhaus abtransportiert.

Die Situation auf dem Gebiet der Volksrepublik von Lugansk ist fast nichts anders, als in der VRD. Am 11. und 12. Januar die ukrainische Artillerie hat mehrfach die Positionen des Volksaufgebot aus der Richtung der Stadt Popasna bombardiert, die Granaten haben auch in den Wohngebiete «gelandet».

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