OSZE-Bericht: Die Volkswehr hat den Bus bei Wolnowacha nicht gesprengt

OSZE-Bericht: Die Volkswehr hat den Bus bei Wolnowacha nicht gesprengt | Русская весна

Nach der Inspektion der Explosionskrater am Ort des Todes der 12 Buspassagiere bei Wolnowacha, schlossen die OSZE-Beobachter, dass die Geschosse aus nord- bzw. nord-östlichen Richtung kamen.

Wir erinnern, dass am 13. Januar, an der Straßensperre Bugas in der Nähe der Stadt Wolnowacha, auf dem Territorium, das von den ukrainischen Militärs kontrolliert wird, ein Passagierbus beschossen wurde. 10 Menschen starben am Ort, 18 wurden verwundet. Später starben noch 2 im Krankenhaus.

Praktisch sofort meldete Kiew, der Bus wäre von der Volkswehr beschossen worden. Ohne eine Untersuchung abzuwarten.

«Die Vertreter der Sonderbeobachtermission der OSZE führten eine detaillierte Ermittlung durch und untersuchten fünf Explosionskrater, die während des Vorfalls entstanden sind. Es wurde eine umfassende Analyse zweier der Krater durchgeführt, darunter einen, der 10 Meter vom Bus entfernt war. Nach der Schätzung der Beobachtermission sind alle Krater in Folge der Beschüsse aus Richtung Nord — Nord-Ost entstanden», steht im Bericht der Beobachtermission vom 17. Januar, der auf der OSZE-Seite veröffentlicht ist.

Bei dem Krieg in Noworossija hat sich ein düsterer Stil gebildet — sobald die Volkswehr eine erfolgreiche Offensive beginnt, passiert sofort ein furchtbarer Massentod der Einwohner. Die Leichen sind noch warm, wenn die Ukraine schon die Schuldigen benennt. Und das sind immer die selben.

Der Tod im Passagierbus passierte nach gleichem Schema. Die gegenüber dem Tod der Einheimischen gleichgültige Leitung der ATO gab praktisch sofort der Volkswehr die Schuld am Tod und an der Verwundung der zwei Dutzend Menschen.

 

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