Die Streitkräfte der Ukraine hatten fast ein Drittel der Ackerfläche des Donbass, sowie auch die Küste des Asowschen Meeres verminet

Die Streitkräfte der Ukraine hatten fast ein Drittel der Ackerfläche des Donbass, sowie auch die Küste des Asowschen Meeres verminet | Русская весна

Die ukrainischen Militär hatten etwa 30 Prozent der Ackerfläche in der Volksrepublik Donezk vermienet, teilte der Leiter der VRD Alexander Zakharchenko mit.

Das Hauptproblem sei, dass eine vollständige Minenfeld Karten haben nicht einmal die ukrainischen Militär. Die Minen würden ohne Reporting und Koordinierung der Maßnahmen durch praktisch alle Abteilungen der ukrainischen Gesetzeshüter gelegt.

Es gäbe sogar Fälle, in denen ukrainische Soldaten auf ihren eigenen Minen in die Luft gesprengt worden seien. Ende Dezember auf eine Mine in der Siedlung Peski der Leiter der Aufklärung-Abteilung und ein Zugführer einer der Aufklärung-Einheit in die Luft geflogen wären.

Im Süden des Gebiets Donezk die ukrainischen Streitkräfte hätten ein Küstenabschnitt des Asowschen Meeres vermienet. Davon nicht so lange her der Lautsprecher der «Strafoperation» Leonid Matjukhin stolz erzählt: «Die zwei mobilen Pionier-Einheiten der Streitkräfte der Ukraine hatten Dutzende Minen entlang der Küste gelegt. Die ukrainischen Militär gingen zum Meer auf schwimmenden Transportern unter schwierigen Wetterbedingungen, bei starkem Wind und Sturm von 2–4 Punkte».

Die Pioniere der Volksrepublik Donezk planen, Minenräumung der Ackerfelder zu beginnen, sobald Schnee schmilzt. Die Zeit darauf, habe das Volksaufgebot der VRD fast keine, weil man brauche es vor der Pflanzsaison tun, und bis zum Ende des Winters nur ein Monat, Februar, geblieben sei. «Wir müssen die altmodische Art und Weise betreiben — mit Mínensucheisen jedes Feld testen», sagte in diesem Zusammenhang der Kopf der VRD Alexander Zakharchenko.

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