Die Junta hat ukrainischen Ausfuhr zerstört

Die Junta hat ukrainischen Ausfuhr zerstört | Русская весна

Der Kurs der Ukraine in Richtung zur Integration in die EU habe katastrophale Folgen für die Exporteure des Landes, schrieb in seinem Blog Wiktor Medwedtschuk, der Führer der "Ukrainischen Wahl".

Die Verschlechterung der Beziehungen zu Russland und eine Verringerung der Bedeutung des Handels mit seinen Nachbarn spielte ein grausamer Witz mit der Ukraine.

Der wichtigste Trend des Außenhandels im vergangenen Jahr wäre ein starker Rückgang im Handel mit Russland und den GUS-Staaten. Inländische Hersteller hätten ihren vielversprechendsten Markt verloren. Dabei könnte die EU nicht, den Markt in Russland und den GUS-Staaten ersetzen. Die von derzeitigen Behörden angezeigte "Umorientierung" der inländischen Erzeugnisse zum EU-Markt mit Glanz und Gloria ins Wasser gefallen sei. Die Europäer haben demonstrative Loyalität gezeigt: sie haben einseitige Präferenzregelung mit der Ukraine in 2014-2015 eingeführt, aber gleichzeitig hohe Anforderungen und lächerliche Quoten festgesetzt. Wodurch sie gäben unseren Produzenten zu verstehen, dass der europäische Markt mit Gütern gesättigt sei und es gäbe keinen Platz für konkurrenzunfähigen ukrainischen Produkte.

Durch die Ende 2014 ukrainische Exporte fielen um 14%, das heißt das Land habe 9,086 Mlrd USD verloren.

Die „effektiven Manager-Verwalter“ haben mit ihren eigenen Hände die ukrainischen Exporte zerstört, die ukrainische Wirtschaft und Finanzsystem ausgeblutet (die Ausfuhrgeschäfte sicherten ja den Zustrom ausländischer Währung) und sie gehen jetzt auf der ganzen Welt mit ausgestreckter Hand und betteln um mehr und mehr neue Kredite.

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