Lichtdom auf Majdan: die Geschichte wiederholt sich (VIDEO)

Lichtdom auf Majdan: die Geschichte wiederholt sich (VIDEO) | Русская весна

Rotes Licht beleuchtete die Straße, in der die Demonstranten erschossen worden waren und jetzt die Trauerdemonstration stattfand. Später viele Strahlen durchbohrt die Nacht.

RECHT auf dem Bild: LICHTDOM bei dem «Reichserntedankfest» 1936

LINKS: Lichtdom in Kiew am 20. Februar 2015.

Das «Reichserntedankfest» auf dem Bückeberg bei Hameln war eines der drei größten Massenfeste der Nationalsozialisten. Das Fest hatte den Rang eines Staatsaktes und besaß einen festen Platz im NS-Festkalender.

Seine Bedeutung liegt in seinem Beitrag zu der Propagierung des Führerkultes, der Formierung von «Volksgemeinschaft» und — mit dem Fest war eine Übung der Reichswehr verbunden — der Vorbereitung der Menschen auf den Krieg.

Die Bedeutung, welche diese als Fest getarnte Propagandaveranstaltung in der NS-Zeit hatte, wird bis heute in der Fachwissenschaft und noch mehr in der Öffentlichkeit unterschätzt. Idee, Planung und Organisation des Festes lagen bei Goebbels. Der Propagandaminister plante und gestaltete das Fest — als ein Instrument der Propaganda.

Die Projektpapiere von Goebbels wurden offensichtlich liebevoll aufbewahrt und wieder mal umgesetzt.

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