Die Ausstellung der "Beweise für militärische Invasion Russlands" auf einem Platz in Kiew.

Die Ausstellung der "Beweise für militärische Invasion Russlands" auf einem Platz in Kiew.  | Русская весна

Am vergangenen Wochenende war ein der zentralen Plätze von Kiew im historischen Teil der Stadt mit Schrott gefüllt: der Präsident Poroschenko zeigte seinen europäischen Kollegen die " Beweisstücke" für militärische Aggression der Russischen Föderation. Was gab es in der St. Michael-Platz zu sehen?

Ein verbrannter Körper des Autos Daewoo Nexia, zum Beispiel. Nicht zu klar ist, ob die russischen Truppen mit solchen Wagen ausgerüstet sind, aber Kiew gibt das für Beweise ernsthaft aus.

Ein T-64, ein Hauptkampfpanzer der Streitkräfte der Ukraine, entwickelt im Fahrzeugwerk von Charkow.

Ein Mehrfachraketenwerfersystem "Grad", das die ukrainische Armee aktiv verwendet, um die nicht nur die Positionen der Volkswehr, sondern auch die Städte von Donbass zu beschossen, was mit zahlreiche Video bestätigt wird.

Ein Stabs-LKW mit dem Zeichen der UdSSR. Soll das bedeuten, dass die Ukraine ist von der Sowjetunion angegriffen worden? Oder das bedeutet nur, dass in der Ukraine ist eine Menge von militärischer Ausrüstung seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion verblieben?

Die Ausstellung ist neben der St. Michael-Kathedrale organisiert, ebenda eine Spendenaktion zugunsten der Armee durchgeführt wird, für die Armee, die wird weiter nach Donbass fortfahren, um zu töten.

Unter den "Beweise" für die Anwesenheit der russischen Truppen in der Ukraine, die Peter Poroschenko den europäischen Politiker vorgelegt hat, gibt es vielen sehr interessanten Dinge. Zum Beispiel, die Dienstmarke des föderalen Amtes des Steuerfahndungsdienstes, das in Russland vor 11 Jahren abgeschafft war.

Andere "Beweise für die russische Invasion" sind von etwa der gleichen Art. Unter ihnen: ein "Identitätsausweis des Abgeordneten der Staatsduma der Russischen Föderation" und das Paß mit dem Emblem von Russland auf der Hülle. Es interessant ist, dass aus dem vorherigen Fall in München mit den "Pässe der russischen Militär" hat der ukrainische Präsident gar nichts gelernt.

Bildberichter - Aleksandr Grizaj

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