Illegaler Waffenhandel in Kiew hundertfach erhöht

Illegaler Waffenhandel in Kiew hundertfach erhöht | Русская весна

Kiew ist mit Waffen aus der Zone der "Antiterroristischen Operation" (ATO) überflutet. Darüber erzählte der Leiter der Kiewer Polizei Alexander Tereschuk.

"Heute in Kiew gibt es sehr viele Waffen. In letzter Zeit ist der illegale Waffenhandel in der Hauptstadt nicht einmal 20fach und noch nicht 30fach gestiegen, sondern vielleicht sogar hundertfach. Wenn beispielsweise sprechen wir über Raubüberfälle, dann fast in jedem Fall haben wir es mit Anwendung oder Androhung von Schusswaffen", sagt der Hauptpolizist.

Er sagte, dass die Kriminellen nicht nur mit Pistolen, Maschinengewehre und Granaten, sondern auch mit Granatenwerfer bewaffnet sind. "Vor kurzem die Angehörigen von Spezialeinheiten der Polizei hatten eine ganze Gruppe der Verbrecher entwaffnet, die ein großes Arsenal solcher Schusswaffen hatten. Ehrlich gesagt, in vielen Fällen führt der Weg zum Ort der "antiterroristischen Operation". Einige Menschen bringen Waffen und Munition her, nicht einmal einsehend, dass sie schon mit dieser Handlung ein Verbrechen begehen", sagte Tereschuk.

Zuvor hatten die Strafverfolgungsbehörden schon oft Waffen aus der Zone der ATO beschlagnahmt. Zum Beispiel am 24. März in dem Gebiet Wolhynien hat die Polizei von einem vorbestraften Kämpfer von einem der Freiwilligenbataillone ein Sturmgewehr Kalaschnikow, fünf Handgranaten F-1 und mehr als hundert Patronen beschlagnahmt.

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