In Kiew gibt es keinen Geld für die Bürger, sondern es gibt Geld, um die Straßen und Plätzen zu „dekommunisieren“

In Kiew gibt es keinen Geld für die Bürger, sondern es gibt Geld, um die Straßen und Plätzen zu „dekommunisieren“ | Русская весна

In dem Haushalt der ukrainischen Hauptstadt gibt es keinen Geld, um den Kommunalverkeh zu subventionieren, sondern, Millionen Griwna zum Umbenennen von Straßen, Plätzen und Parks der Hauptstadt zu verbringen, die ukrainische Rada bereit ist sofort.

Damit die mit der Erneuerung der Dokumenten verbundenen Kosten werden wieder auf den Schultern der deutlich verarmten Kiewer Einwohner liegen.

Demolition der unerwünschten Denkmäler dürfte den Aktivisten beauftragt werden, da für sie ist das eine übliche Sache, aber kostenlos für die Kiewer Rada.

Der Abgeordnete des Kiewer Stadtrats Alexander Wowchenko sagte schon, dass die Straßen der Hauptstadt müssen zu Ehren der "Helden des himmlischen Hunderts" und Kämpfer der so genannten "antiterroristischen Operation" umbenannt werden.

"Ich bin sicher, dass bis zum Ende des Jahres alle Straßen, die mit der kommunistischen totalitären Regimes verbunden sind, werden umbenannt sein. Sie werden entweder historischen Namen bekommen, oder es wird beschlossen sein, sie zu Ehren der "Helden des himmlischen Hunderts" und der Menschen, die in der "antiterroristischen Operation" starben, umbenennen. Nach ihren Namen soll man die Straßen benennen“, sagte der Abgeordnete.

Er bemerkte, dass in erster Linie werden vier Straßen umbenannt werden: Lenin, Krupskaja und die mit den Namen des sowjetischen KGB verbundene Straßen.

Aber interessant ist, in einem Anfall der "Dekommunisierung" wird die Stadtverwaltung auch Kiew selbst den Titel "Heldenstadt" entziehen?

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