In den Ruinen von des ukrainischen Dorfes Schirokino unter dem Visier der Scharfschützenwohnen doch die Menschen (FOTO)

In den Ruinen von des ukrainischen Dorfes Schirokino unter dem Visier der Scharfschützenwohnen doch die Menschen (FOTO) | Русская весна
In den Ruinen von des ukrainischen Dorfes Schirokino unter dem Visier der Scharfschützenwohnen doch die Menschen (FOTO) | Русская весна
In den Ruinen von des ukrainischen Dorfes Schirokino unter dem Visier der Scharfschützenwohnen doch die Menschen (FOTO) | Русская весна
In den Ruinen von des ukrainischen Dorfes Schirokino unter dem Visier der Scharfschützenwohnen doch die Menschen (FOTO) | Русская весна
In den Ruinen von des ukrainischen Dorfes Schirokino unter dem Visier der Scharfschützenwohnen doch die Menschen (FOTO) | Русская весна
In den Ruinen von des ukrainischen Dorfes Schirokino unter dem Visier der Scharfschützenwohnen doch die Menschen (FOTO) | Русская весна
In den Ruinen von des ukrainischen Dorfes Schirokino unter dem Visier der Scharfschützenwohnen doch die Menschen (FOTO) | Русская весна

In letzter Zeit das Seedorf Schirokino neben Mariupol erscheint ständig in Berichte der Nachrichtenagenturen als einer der Heißpunkte des Donbass.

Durch den Beschuße sind die meisten Wohnhäuser hier und 90% der Infrastruktur zerstört worden.

Laut dem stellvertretenden Leiter der Kreisverwaltung Anatoli Janowski, aus 1200 Einwohner, die in Schirokino hier gelebt hatten, nur siebenunddreißig Menschen geblieben sind.

Aber sie gezwungen sind, ständig in Kellern zu verstecken und ohne Kommunikation, Wasser und Wärme zu leben. Jeden Morgen liefert man hierher Nahrung und Wasser direkt aus Nowoasowsk, um zwischen den Bewohner zu verteilen. Das ist gefährlich, weil Schirokino unter ukrainischem Dauerbeschuss von Panzer und Granatenwerfer ist. Darüber hinaus feindliche Scharfschützen schießen nicht nur nach bewaffneten Leuten, sondern auch nach Zivilisten.

Vor dem Krieg war es ein blühendes Dorf, die Mehrheit der Bevölkerung beschäftigte sich mit Fang und Verarbeitung von Fischen, die wurden nicht nur in Gebiet Donezk, sondern auch in Gebiete Lugansk, Saporischschja und Cherson verkauft worden. Jetzt sind alle mit der Fischerei und Fischverarbeitung bezogenen Produktionsstandorte völlig zerstört. Aus der Seite von Mariupol die ukrainischen 152-mm-Kanonen, 120-mm und 82-mm-Mörser schießen nach dem Dorf erbarmungslos. Vor dem Krieg hier an der Küste funktionierten fünf Hotels und zwei Kinderlager. Jetzt Schirokino sieht wie Pompeji nach dem Vulkanausbruch aus.

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