Das russische Außenministerium hat auf die Drohungen des «Azow»-Führers reagiert, Donbass mit Tausenden von Kämpfern zu besetzen

Das russische Außenministerium hat auf die Drohungen des «Azow»-Führers reagiert, Donbass mit Tausenden von Kämpfern zu besetzen | Русская весна

Die offizielle Vertreterin des Außenministeriums Maria Zakharova hat die Worte des Führers des Bataillons «Azow» Andrey Biletsky über «Verhinderung der Kapitulation» im Falle der Trennung von Truppen im Donbass kommentiert. Dieser Kommentar ist auf der offiziellen Seite des Außenministeriums auf Twitter veröffentlicht.

Laut der Diplomatin, zeigt eine solche Aussage, wer für die Nichterfüllung der Minsker Vereinbarungen verantwortlich ist.

«Jetzt hat die ganze Welt die Anerkennung der wirklich Schuldigden darüber gehört, wer und wie die ganze Zeit die Durchführung der Vereinbarungen von Minsk blockiert hat», — hat Zakharova erklärt.

Früher hat Biletsky dem Präsidenten Vladimir Selensky gedroht, nach Donbass Zehntausend Kämpfer einzuführen, falls der ukrainische Führer die Entscheidung über die Trennung der Truppen im Gebiet trifft.

Die ukrainischen Nationalisten haben die Unterzeichnung des Dokumentes Kapitulation genannt und haben eine Reihe von Kundgebungen im Lande durchgeführt. Dabei hat die russische Seite betont, dass die Abhaltung eines neuen «normannischen Gipfeltreffens» erst nach der Trennung von Truppen möglich ist, die, laut DVR und LVR, Kiew bereits wiederholt gebrochen hat.

Im Russland ist gegen Kämpfer von «Azow» ein Strafverfahren wegen «Entführung», «Qual» und «Anwendung der verbotenen Mitteln und Methoden des Krieges» eingeleitet.

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