Die Ukraine hat Probleme: die Menschen frieren bereits, und Russland wird keinen langfristigen Vertrag unterzeichnen (VIDEO)

Die Ukraine hat Probleme: die Menschen frieren bereits, und Russland wird keinen langfristigen Vertrag unterzeichnen (VIDEO) | Русская весна

Die Heizsaison in der Ukraine hat zwar begonnen, aber die Ukrainer frieren weiter. Zum Heizsystem wurden zum 1. November ungefähr 83 Prozent von sozialen Objekten und 78 Prozent von Häusern über die ganze Ukraine angeschlossen, hat man im Ministerium der Entwicklung von Städten und Territorien erklärt.

Es gibt Städte, wo man nur für 50 Prozent die Heizung gestartet hat, wie zum Beispiel im Gebiet Chernowzy. Im Kherson Gebiet hat man die Heizsaison überhaupt nicht gestartet. Man hat entschieden, dass es bis zum 8. November wartet. Weniger als 50 Prozent aller Objekte sind im Gebiet Odessa zur Heizung angschlossen. Zur gleichen Zeit in Nikolaew — weniger wie eine Hälfte. Im Lwow Gebiet, um Kosten für die Heizung zu reduzieren, hat man sich dafü r entschieden, teilweise Wärmeversorgung abzuschliessen.

In Kiew riskieren ungefähr 40 Häuse, überhaupt ohne Heizung während der Wintersaison wegen Schulden von «Wodokanal-Service» zu bleiben, und die Schulden sind mehr als 16 Millionen Grivnas.

Außerdem muss die Ukraine bis zum Ende des Monats die Entscheidung treffen: dem «Wintervertrag», den Russland anbietet, zuzustimmen oder ihn abzulehenn.

Angesichts der ganzen Situation ist die Verlängerung des Vertrags für den Transit des russischen Gases durch das ukrainische Territorium unmöglich und es ist notwendig, einen neuen Vertrag zu unterzeichnen.

Es wurde vom Kiewer Experten für Energiefragen Dmitry Marunitsch erklärt.

Er hat geklärt, dass ab 1. Januar nächsten Jahres in der Ukraine eine andere Organisation geschafft werden soll, die fuer die Unterzeichnung dieses Vertrages ermächtigt wird.

«Mit „Naftogaz” kann der Vertrag nicht unterzeichnet werden. Es ist verboten und entspricht nicht der inneren Gesetzgebung der Ukraine», — hat er in einem Interview dem Kanal NewsOne bemerkt.

Gemäß ihm, ist der langfristigen Vertrag, dessen Unterzeichnung die Ukraine fordert, — «ein Joch» für Europa, wo die Auktionen für die Verteilung von Kapazitäten einschließlich des Rohrleitungssystems akzeptiert wird.

«Der Logik nach müssen wir verschiedene Auktionen durchführen — für einen Tag, für einen Monat, für ein Jahr, für ein Vierteljahr», fügte der Gast hinzu.

Der russischen Seite sei der derzeit geltende Vertrag «durchaus vorteilhaft», meint Dmitri Marunitsch. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem er von dem Stockholmer Schiedsgericht nicht revidiert wird.

«An die Möglichkeit, von Kobolew, Witrenko, sowie dem neuen Energieminister Orzhel eine Vereinbarung mit den Russen zu treffen in, glaube ich, ehrlich gesagt, nicht sehr», — hat der Experte mitgeteilt.

Er hat auch hinzugefügt, dass Kobolew und Witrenko — «unangemessene Leute seit 2015 sind». Und den neuen Energieminister, der in diese Küche erst gekommen ist», kennt er noch nicht.

Wie «Russische Frühling» bereits mitgeteilt hat, hat das ukrainische Gas-Transport-Unternehmen NAK Naftogaz in die Stockholmer Schiedsgericht eine neue Klage gegen Gazprom geschickt.

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