Die Kiewer Junta tötete über 200 Gefangene!

Die Kiewer Junta tötete über 200 Gefangene! | Русская весна
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Der Austausch der Kriegsgefangenen ist ins Stocken geraten, die ukrainischen Strafbrigaden haben Hunderte erschossen und zu Tode gefoltert
13.09.2014 – 16:51

Der Kriegsberichterstatter der Zeitung „Zawtra“ Wladislaw Schurygin berichtete, dass der Austausch der Gefangenen aufgrund der Vielzahl aus den Kellern der Strafbataillone verschwundenen Gefangenen ins Stocken geraten ist.

„Der Austausch der Gefangenen geriet ins Stocken, weil während der „Bestandsaufnahme“ der SBU-Keller und Gefängniskammern verschiedener „Nazibataillone“ eine große Anzahl der Menschen aus den Listen, die von der Regierung Neurusslands zusammen gestellt wurden, nicht mehr auffindbar sind. Die SBU - Leute (SBU – so heißt der ukrainische Geheimdienst, Anm. des Red.) sagten den Verhandlern, ohne sie direkt anzugucken, dass „diese Menschen nicht mehr in unserer Gewalt sind“.

Real bedeutet das, dass sie nach der Gefangennahme an den Folgen von Misshandlungen und Folter starben oder erschossen wurden. Besonders zeichneten sich bei den Morden der Gefangenen die „Nazibataillone“ aus, die massenhaft foltern und ohne Gericht die Gefangenen und die Menschen, die unter den Verdacht geraten, dass sie der Volkswehr Hilfe leisten, erschießen. Jetzt beeilt man sich in Kiew zu entscheiden, wie sie sich aus dieser Situation herausreden können. Nach einer möglichen Version sollen die „nicht mehr Auffindbaren“ als „geflohen“ deklariert werden. Gemäß einer anderen Version wird vorgeschlagen zu erklären, dass sie „reuig“ geworden sind und „sich weigern zurückzukehren“. Es ist dabei die Rede von mindestens zweihundert Personen.

Quelle:  http://rusvesna.su/news/1410612666

Tags: ukraine, zombiland

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