Über die Angst, sich evakuieren zu lassen, „weil die ukrainische Armee ihnen in den Rücken schießt“

Über die Angst, sich evakuieren zu lassen, „weil die ukrainische Armee ihnen in den Rücken schießt“ | Русская весна

Niemand im Donbass sollte sich noch der Illussion hingeben, dass mit den Beweisfotos, Videos oder direkten Interviews mit den Betroffenen, nun ein Aufschrei durch das Westeuropa ginge und alle wollen helfen, das Leben der Donbass-Kinder zu schützen. Niemand der Offiziellen wird es tun. Sie, die Offiziellen von Berlin, Brüssel und den USA, reichen Poroschenkos Mörderbande die Kugeln, damit er euch erschießt. Es bleibt Euch nichts, als euren eigenen Soldaten zu vertrauen und möglichst selbst sich mit der Waffe in der Hand den Vertretern des Unrechts, der Ukrainischen Armee, entgegen zu stellen. Bleibt zu hoffen, dass sich euer Haß sich beherrschen läßt am Tage, dass ihr die Heimat vom Bösen befreit habt. Laßt sie ziehen in ihr Bandera-Reich. Lasst sie alleine untergehen.

Ein Bericht von Komsomolskaja Prawda Zeitung darüber, wie die Bewohner von Uglegorsk die Möglichkeit bekamen, relativ sicher aus der Zone der Kampfhandlungen evakuiert zu werden. Bemerkenswert ist, dass die Bewohner von der Stadt, die seit langer Zeit von der ukrainischen Armee okkupiert ist, in die DVR evakuiert werden und nicht auf das Territorium der Ukraine. Auch wird von dort über ernsthafte Zerstörungen in der Stadt als Ergebnis der vorherigen Kampfhandlungen berichtet. Im Kampf um Uglegorsk hat die Volkswehr Artilleriebeschuss vermieden, um keine Zivilisten zu treffern . Die ukrainische Armee war aber nicht so gewissenhaft und hat aus allen Waffenarten geschossen (Artilleriebeschuss kam aus Debalzevo).

Die Menschen, einschließlich der Kinder, haben sechs Tage lang in den Kellern gesessen, ohne zu essen und zu trinken. Viele sind ums Leben gekommen, viele sind verletzt und stehen unter Schock. Es gab keinen Strom, die Leute konnten nicht einmal ihre Handys aufladen. Sie schrien in die Kameras der Korrespondenten, damit ihre Verwandten wissen, dass sie noch leben.

Die Volkswehr hat für die Bewohner von Uglegorsk einen humanitären Korridor organisiert und einige Stunden Waffenstillstand gehalten. Die ukrainische Armee hat aber auch auf die Fluchtlinge geschossen. Viele hatten Angst, sich evakuieren zu lassen, „weil die ukrainische Armee ihnen in den Rücken schießt“.

In Uglegorsk verstecken sich noch viele ukrainische Soldaten, aber die Volkswehr kann nicht mittels einer Granate die Keller „bereinigen“, weil sich dort noch immer Zivilisten befinden. Also müssen sie ihr Leben riskieren.

Die Volkswehrsoldaten helfen den Zivilisten, vor allem Kindern und Behinderten, bei der Evakuierung. Sie haben diverse Lastwagen und auch PKVs rappelvoll befüllt. Die Leute gehen auch zu Fuß und lassen alles liegen, was sie nicht mittragen können. Sie haben die feinsten Sachen angezogen, aber jetzt ist alles voller Schmutz. Die Flüchtlinge wurden zunächst nach Makeevka gebracht, wo ein provisorisches Lager eingerichtet wird.

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